Schule und Kultur

Dringlichkeitsantrag betr. Unterstützung Kultur im Corona-Sommer

Der Magistrat wird gebeten:
1. Zu den verstärkt in diesem Sommer und Herbst stattfindenden Veranstaltungen auf der
Schlossparkbühne (Kino, Theater, Konzerte) dafür Sorge zu tragen, dass die auch
abendlich stattfindenden Veranstaltungen gut mit dem ÖPNV erreicht werden können.
Hierzu sollen die Stadtwerke Marburg oder ein anderes Transportunternehmen
beauftragt werden, dass z.B. durch die Linie 10 auch nach 18.30 Uhr bei einer erhöhten
Taktfrequenz (aktuelle alle 60 Minuten) eine Erreichbarkeit des Schloss-Areals
barrierearm sowie die Rückfahrt nach der letzten Vorstellung auch gegen Mitternacht
sichergestellt ist.

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Antrag betr. Schwimmkurse

Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, folgenden Beschluss zu fassen:
1. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Marburg stellt fest:
– die vorübergehende baubedingte Schließung des Hallenbads Aquamar hat unter
anderem aufzeigt, wie bedeutsam Schwimmgelegenheiten für Marburger*innen sind
und macht deutlich, wie groß in Marburg der Druck und die Bedeutung auf öffentliche
und frei zugängliche Schwimmmöglichkeiten ist, insbesondere auch deshalb, weil
öffentliches Schwimmen auch unter normalen Umständen kaum möglich war.
2. Die Stadtverordnetenversammlung zeigt sich besorgt:
a) dass die Coronakrise und die damit einhergehende Schließung der Schwimmflächen
das Schwimmenlernen vieler Kinder und Jugendlichen unmöglich gemacht hat

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Rede von Dietmar Göttling zum Dringlichkeitsantrag „Open-Air-Bühnen“

Auch in Pandemiezeiten darf es für die Demokratie keine Auszeit geben und Entscheidungen dürfen nicht der Exekutive und Verwaltungen vorbehalten werden. Diskussionen um vorzunehmende Maßnahmen, die die Grundrechte und die Lebenswirklichkeit aller Bürger*innen betreffen, müssen in den Parlamenten geführt werden, sei es im Bundestag, in den Länder- oder Kommunal bzw. Stadtparlamenten.

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Dringlichkeitsantrag betr. Open-Air-Bühnen

Die Stadt Marburg wird beauftragt unverzüglich mehrere Orte auszuwählen, an denen im Sommer und Herbst Open-Air-Veranstaltungen stattfinden können. Die dort aufgebauten Bühnen und Strukturen sollen über die gesamte Sommer-und Herbstsaison bestehen bleiben, um möglichst viel Kunst und Kultur unter freiem Himmel zu ermöglichen.

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Marburg braucht eine Offensive bei Bildung und Digitalisierung

Von Nadine Bernshausen, OB-Kandidatin
Marburg ist eine Bildungs- und Wissenschaftsstadt
Marburg hat ein breit aufgestelltes Schulangebot mit Grundschulen, Förderstufen, Haupt- und Realschulen, Mittelstufenschulen, der Richtsberg-Gesamtschule sowie Gymnasien und berufsbildenden Schulen in Trägerschaft der Stadt Marburg, zum Teil aber auch Schulen in privater Trägerschaft. Daneben bestehen zahlreiche staatliche und private Aus- und Weiterbildungsinstitutionen und nicht zuletzt die Philipps-Universität Marburg mit ihrer fast 500 jährigen Geschichte, die ebenfalls Marburg als Bildungsstandort stärken und prägen und auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind.

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Bildungsbauprogramm BiBaP entzaubert

Das zentrale Vorhaben von SPD und CDU, nämlich 30 Millionen Euro in 5 Jahren in die Bildung zu investieren, wurde wie viele andere Versprechen verwässert. Tatsächlich entpuppt sich das aufwendig gefeierte rot-schwarze Bildungsbauprogramm BiBaP als unflexibles Sparprogramm.

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Dringlichkeitsantrag der Fraktion B90/Die Grünen betr. Infektionsschutz an Schulen

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert:

1. Aus gesundheitlichen und Nachhaltigkeits-Gründen perspektivisch alle dicht belegten Ver-anstaltungsräume in Schulen und Bildungseinrichtungen mit raumluft-technischen (RLT)-Anlagen auszurüsten bzw. nachzurüsten.

2. In Schulen mit schon vorhandenen raumlufttechnischen (RLT-)Anlagen für die Dauer der Pandemie, die Frischluftzufuhr zu erhöhen und die Betriebszeiten der Anlagen zu verlängern. Arbeitet die Anlage mit Umluft werden zusätzliche Partikelfilter (Hochleistungsschwebstofffil-ter H 13 oder H 14) eingebaut.

3. In Schulen ohne RLT-Anlagen (überwiegende Anzahl der Schulen) in denen intervallartig über weit geöffnete Fenster gelüftet wird, CO2-Sensoren zu installieren, die als Orientierung dienen, ob und wie rasch die Frischluftzufuhr von außen gelingt.

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Antrag der Fraktion B90/Die Grünen betr.: Coronabedingte Erhöhungen der Kursgebühren der VHS

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Coronabedingte Erhöhungen der Kursgebühren der VHS sollen von der Universitätsstadt Marburg übernommen werden, wenn aufgrund der notwendigen Minimierung der Teilnehmendenzahlen sich die Gebühr pro Teilnehmer*in in einem Kurs wegen einzuhaltender Abstandsregelungen erhöhen sollte.

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Antrag der Fraktion B90/Die Grünen betr. “Marburger Lenchen” und Museum Anatomicum

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
1. Der Magistrat wird gebeten, mit der Universität Marburg und der Leitung des Marburger
Museum Anatomicum Gespräche über die Zukunft der Präparate des Museums, insbesondere des „Marburger Lenchens“ zu führen.
2. Ziel dieser Gespräche soll sein, einen angemessenen und würdigen Rahmen für den
weiteren Umgang mit den Präparaten zu finden.

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Antrag der Fraktion B90/Die Grünen betr.: Anzahl der Fahrradabstellplätze an allen Marburger Schulen erhöhen

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, die Anzahl von Abstellplätzen für Fahrräder an allen
Marburger Schulen zu erhöhen, unabhängig davon, ob es sich um Grund- oder weiterführende
Schulen handelt. Der zu schaffende Bedarf an Abstellplätzen ist in Kooperation mit den Schulleitungen, dem Kinder- und Jugendparlament sowie dem Stadtelternbeirat zu ermitteln.

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